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323052 Hauptschule Krumbach mit angeschlossener Polytechnischer Schule

und angeschlossener ASO Klasse

Schulgasse 3

2851 Krumbach

Tel. 02647/42350

FAX.: 02647/42350-15

e-mail: hs.krumbach@noeschule.at

Standortkonzept

zum

Schulprojekt

„Niederösterreichische Modellschule" gemäß Modellbeschreibung „Vom NÖ Schulmodell zur Niederösterreichischen Mittelschule"

Inhaltsverzeichnis

Standort

2. Ausgangssituation

3. Grundsatzüberlegungen

4. Standortbezogene Entwicklungsarbeit im pädagogischen Bereich

Übergang zu innerer Differenzierung

Bildung von Lehrerteams

Neue Zeitstrukturen der Unterrichtsorganisation

Schule als Lernort

Fachübergreifender, projektorientierter Unterricht

Neue Formen der Leistungsbewertung und Leistungsbeurteilung

Kinder – Eltern – Lehrergespräche

Aktive Nahtstellenarbeit mit der Volksschule

 

Weitere Schwerpunkte des Standortes im Bereich der Schulentwicklung und des Unterrichts

Standort

Schule: HS Krumbach
Adresse: Schulgasse3, 2851 Krumbach
Schulkennzahl: 323052
Einstieg in die Projektarbeit Mit Beginn des Schuljahres 2011/12
Sonstige durchgeführte Schulversuche  

 

 

 

Ausgangssituation

Eine Schule

des Wohlfühlens,

des miteinander Tuns,

des Helfens untereinander

des füreinander Daseins

des respektvollen Umgangs miteinander

des Offenseins für Neues

der Chancengleichheit für alle SchülerInnen

des Forderns und bestmöglichen Förderns….

All das zeichnet diesen Standort aus, an dem 3 verschiedene Schultypen- Hauptschule (6 Klassen), Allgemeine Sonderschule (1Klasse) und Polytechnische Schule (1 Klasse)-in unserem einzigartigen Haus Schule zusammen lernen und leben.

Im Rahmen der schulautonomen Lehrplanbestimmungen wurden in den letzten Jahren folgende standortspezifische Änderungen /Verbesserungen ein/ durchgeführt:

Ein standortbezogenes Förderprogramm wurde entwickelt (siehe Homepage) und umgesetzt.

Innere Differenzierung wird an unserer Schule bereits seit Jahren praktiziert, da aufgrund der Schülerzahlen leistungsübergreifend, entweder I+II oder II+III Mathematik, Deutsch und Englisch unterrichtet wird.

Durch das vielfältige Angebot in sportlichen, kreativen und sozialen Bereichen möge sich jeder/jede Schüler/in finden und bewähren können.

Einer unserer Schwerpunkte nämlich „Soziales Lernen" wird in einem dafür eigens eingeführtem Unterrichtfach - „Interessen- und Persönlichkeitsbildung" mit einer Wochenstunde auf der 5., 6. und 8. Schulstufe umgesetzt. Grob umrissen verläuft das Curriculum vom „Ich zum Du zum Wir". (siehe nähere Erläuterungen unter Punkt 5)

Auf Wunsch der SchülerInnen und Eltern wurde seit 2 Jahren das Angebot im sportlichen Bereich durch die Einführung des Unterrichtsfaches „Sport plus" mit 2 Wochenstunden erweitert, mit 1 Wochenstunde „Kreatives Kochen" und Schulspiel als zusätzliche Unverbindliche

Übungen eingeführt.

Englisch – lebensnah, intensiviert durch Projekte wie „Englisches Theater", English Project Days mit Native Speaker an der Schule, Intensivsprachwoche in England.

Ein weiterer Schwerpunkt stellt die Berufs-und Bildungsinformation dar. Auf der 7. Schulstufe wird das verpflichtende Unterrichtfach Berufsorientierung abgehalten. Auf der 8. Schulstufe wird dieser Schwerpunkt im Unterricht integriert.

Gemeinsame Projekte mit der VS stehen bei uns an der Tagesordnung. Einige Beispiele aus den laufenden Schuljahr mögen dies dokumentieren: Gemeinsame Gestaltung von Festen und Feiern (Adventfeier, Faschingsfest, Wasserjugendspiele für Volksschulen), Buchausstellungen, Lesungen, Gestalten eines Adventkalenders für die Gemeinde, Aktion "Große helfen Kleinen", Projekte zum Klimaschutz („Gehen geht" 2X pro Schuljahr), Ausrichtung von diversen Buffets bei Veranstaltungen der Gemeinde, gemeinsame Projekte im Rahmen der Begabtenförderung (Einrichtung eines eigenen Klassenraums zu diesem Zweck), die Gemeinschaftsproduktion einer DVD über die Aktivitäten der 4 verschiedenen Schultypen am Standort Krumbach in einem

Schuljahr.

Unser gemeinsames Ziel ist es, jedem/jeder Schüler/Schülerin die Rahmenbedingungen zu schaffen, sodass er/sie das höchstmögliche Bildungsniveau erreichen kann.

Grundsatzüberlegungen

Der österreichischen Schullandschaft steht im Bereich der Schulen der 10 – 14jährigen in den nächsten Jahren eine große Umstellung bevor. Ein erster Schritt dabei ist die Umgestaltung der bisherigen Hauptschulen in Neue Mittelschulen. Ziel dieser Schulreformmaßnahmen ist, die Bildungsbasis aller Schülerinnen und Schüler zu verbessern:

Mehr Schülerinnen und Schüler sollen für qualifizierte Bildungslaufbahnen befähigt werden.

Die Anzahl der Schülerinnen und Schüler, die mit zu geringen Kenntnissen die Schule verlassen, soll verringert werden.

Unter diesem Gesichtspunkt planen wir daher, mit Beginn des Schuljahres 2011/12 in diese Entwicklungsarbeit einzusteigen. Unsere Schule soll ab diesem Zeitpunkt bewusst und geplant wichtige Elemente der inhaltlichen Arbeit der Niederösterreichischen Mittelschulen übernehmen und damit „NÖ Modellschule" werden.

 

 

 

Standortbezogene Entwicklungsarbeit im pädagogischen Bereich

Alle standortbezogenen Maßnahmen im Unterrichtsbereich streben ein ausgeprägtes und erkennbares System der Individualisierung und Differenzierung des Unterrichts an. Im Hinblick auf den Systemumstieg in Richtung „Neue Mittelschule" werden längere Phasen des gemeinsamen Lernens mit einer Neuorientierung des leistungsdifferenzierten Unterrichts in Richtung „Innere Differenzierung" vorgesehen.

Im Einzelnen sind von der Schule folgende Umsetzungsmaßnahmen geplant:

Übergang zu innerer Differenzierung

In D und M wird ab dem Schuljahr 2011/12 im Klassenverband mit Zweilehrersystem und innerer Differenzierung unterrichtet. Die Einstufung in Leistungsgruppen erfolgt erst im 2. Semester.

In E werden die 2.+ 3. LG im Klassenverband unterrichtet, die 1. LG wird mit äußerer Differenzierung geführt. In jeder Woche gibt es eine gemeinsame Stunde im Klassenverband.

In allen drei Gegenständen wird über individuelle Lernzielrückmeldungen der Aspekt des (für den Schüler/ die Schülerin) erkennbaren Dazulernens in den Mittelpunkt der Leistungsrückmeldungen gerückt.

Englisch: Für jeden Unterrichtsabschnitt ( Thema, Projekt ) findet eine nach Teilbereichen gegliederte Lernzielkontrolle ( „Progress Check") statt. Diese Teilbereiche sind Listening, Reading, Grammar, Vocabs, Dialogue Work, Speaking und Writing.

Deutsch: Die Lernzielkontrollen richten sich nach den Bildungsstandards, also den Kompetenzbereichen-Zuhören und Sprechen, Lesen, Schreiben, Sprachbewusstsein-und werden nach den Moduleinheiten-Sprechen und Sprache, Arbeitstechniken, Texte verfassen und Grammatik-mittels Arbeitsblättern durchgeführt.

Mathematik: Lernzielüberprüfung durch Erfüllen der Kontrollbeispiele im Lehrbuch nach jedem Unterrichtsabschnitt. Ergänzung durch individuelles Übungs- und Kontrollblatt.

Durch präzise Formulierungen der Unterrichtsziele können die Schüler die Lernzielkontrolle selbstständig und genau durchführen. Dies soll eine realistische Selbsteinschätzung der Schüler begünstigen.

Einstufungen werden prinzipiell mit möglichst hohen pädagogischen Erwartungshaltungen vorgenommen. Abstufungen erfolgen erst dann, nachdem alle Fördermaßnahmen ausschöpft wurden. Individuell abgestimmte Förderpläne gehen dem voraus. Eine Absprache mit den Eltern erfolgt.

Bildung von Lehrerteams

Beim Lehrereinsatz wird darauf geachtet, dass Jahrgangkernteams mit Lehrern/innen mit möglichst großer Stundenanzahl – geprüfte Gegenstände, Förderunterricht, fächerübergreifender Unterricht, freie Lernphasen, Projektunterricht, Interessen- und Begabungsförderung – gebildet werden. Dies soll klarere Verantwortungszuordnung für Unterrichts- und Erziehungsarbeit ermöglichen. Unterrichtsplanung und – dokumentation sollen dadurch erleichtert werden.

Aufgrund der momentan möglichen Planung wird sich das Jahrgangskernteam aus 6 LehrerInnen zusammensetzen.

Neue Zeitstrukturen der Unterrichtsorganisation

Der Unterricht wird – wo immer organisatorisch möglich – in Doppelstunden organisiert.

Schule als Lernort

Wir streben an, dass ein großer Anteil der Unterrichtszeit für Lernen zur Verfügung steht. Dieses Lernen soll durch Lehrerinnen und Lehrer aktiv unterstützt werden.

Folgende konkrete Maßnahmen sind geplant:

Selbstständiges Lernen als Unterrichtsgrundsatz in Doppelstunden

Langzeitarbeiten der Schüler/innen in mehreren Fächern

Eigener Zeitblock für offenes Lernen

Spezielle Fördermaßnahmen für besonders begabte Schüler/innen auch in Zusammenarbeit mit der VS

Die Konkretisierung dieser Maßnahmen wird zweimal pro Semester koordiniert und nachvollziehbar dokumentiert.

 

Fachübergreifender, projektorientierter Unterricht

Projektunterricht soll ein wichtiger Bestandteil der Unterrichtsplanung werden. Das Jahrgangsteam plant am Beginn des Schuljahres fächerübergreifende Projekte und setzt diese auch um. Das Lehrerteam erprobt einige Umsetzungskonzepte in den ersten Jahren des Modellversuchs, Arbeitsportfolios der Schüler/innen als Projektergebnis werden angestrebt und am Ende jedes Semesters präsentiert.

Neue Formen der Leistungsbewertung und Leistungsbeurteilung

In den Gegenständen M und E ist der Einsatz von Lernzielkatalogen für individuelle Lernrückmeldungen für alle Schülerinnen und Schüler vorgesehen. Der Schulversuch „Hauptschule ohne Leistungsgruppen" soll die Intentionen des gemeinsamen Lernens der Schülerinnen und Schüler unterstützen.

Kinder – Eltern – Lehrergespräche

Zweimal pro Jahr erfolgt auf der Basis der Leistungsportfolios, der Standardüberprüfungen und der sonstigen Leistungsrückmeldungen eine differenzierende Leistungsbeschreibung für jeden Schüler/jede Schülerin. Diese Leistungsbeschreibung erfolgt in Form von Kinder – Eltern – Lehrergesprächen.. Dabei sollen die Schüler/innen eine entscheidende kommunikative Rolle spielen. Hier sollen auch Elemente des reflexiven Lernens umgesetzt werden. Diese neue Form der Leistungsrückmeldung ersetzt die bisherigen Elternsprechtage.

Aktive Nahtstellenarbeit mit der Volksschule

Im Rahmen der zur Verfügung stehenden Lehrerressourcen wird in den 4. Schulstufe der Sprengelvolksschulen ein gemeinsamer Unterricht von VS- und HS- Lehrern/innen organisiert. Ziele dieser Maßnahmen:

Einblick für die Schüler/innen der Volksschule in die Sekundarstufe I

Erarbeitung eines Lernportfolios

Information über Stärken und Fördernotwendigkeiten der zukünftigen Schülerinnen und Schüler.

Planung und Durchführung gemeinsamer Aktivitäten und Projekte wie bisher

 

Weitere Schwerpunkte des Standortes im Bereich der Schulentwicklung und des Unterrichts

Über die konkreten Schwerpunktsetzungen im Bereich des Niederösterreichischen Schulmodells hinaus arbeitet die Schule an folgenden weiteren standortspezifischen Schwerpunktsetzungen

Soziale Integration

Wie unter Punkt 2 bereits erwähnt, ist an unserer Hauptschule eine Sonderschulklasse angeschlossen. Hier ist Integration ein wichtiger Bestandteil des Unterrichts. Die zum Teil schwerstbehinderten Kinder leben mitten unter den Regelschülern. Dabei ergeben sich zahlreiche Lernprozesse sowohl für die ASO Schüler als auch für die Hauptschüler. Schulveranstaltungen werden gemeinsam gestaltet, Feste miteinander gefeiert. Manche Unterrichtsstunde wird miteinander besucht: zB Bewegung und Sport, EH. Mit Volksschulklassen ergeben sich ebenso immer wieder Möglichkeiten der Zusammenarbeit (Büchereibesuch, GW-Projekte, Englischstunde). Eltern der Schüler kommen in Unterrichtsstunden der HS und berichten über ihr Leben mit einem schwerstbehinderten Kind. Ebenso dürfen Schüler der HS bei uns den Unterricht der ASO besuchen und ein bisschen üben, wie es sich in einem Sozialberuf „anfühlt".

Ein besonderes „Zuckerl" wird ASO Schülern geboten, um sich beruflich zu orientieren. Sie dürfen an der Schule selbst Schnupperwochen durchführen. In der Praxis arbeiten sie mit den Schulwarten zusammen oder „helfen" in der Direktion, um so im Schonraum Schule ihre ersten Erfahrungen zu machen. Gemeinsam mit der Leiterin der Schule werden in bester Zusammenarbeit mit „Clearing NÖ" Schnupperplätze außerhalb der Schule für unsere Kinder gesucht und sie werden bestmöglich bei ihrer Arbeitssuche unterstützt.

Je nach Leistungsstand wird den ASO Schülern individuell ermöglicht, gewisse Unterrichtsstunden bzw. Lehrausgänge und Exkursionen mit den Regelschülern zu absolvieren.

Als „Gegenleistung" bietet sich die ASO-Klasse dazu an, Regelschüler, die eine soziale oder psychische Auffälligkeiten haben, vorübergehen zu betreuen. Hier haben wir sehr gute Erfahrungen gemacht, dass gerade die behinderten Kinder einen ausgleichenden Einfluss auf Außenseiter haben.

Soziales Lernen

Ziel ist es,

den Kindern Lernanlässe zu bieten, die den Umgang miteinander (Partnerbeziehung-Team-Gesellschaft) ermöglichen - Sozialkompetenz zu entwickeln, um sich in einer dynamischen Welt zu bewähren und die Mitwelt verantwortlich und aktiv mitzugestalten

die Sachkompetenz in Form von fachlich methodischem Know How zu erwerben

Selbstkompetenz im Umgang mit sich selbst zu entwickeln, die zu einer positiven Lebensgestaltung befähigt

Schwerpunkt – Sportorientierung

SPORT PLUS: Der Jahreszeit und den Wetterbedingungen entsprechend setzen wir Schwerpunkte wie : Klettern ( „Kraxl-Park" Mönichkirchen)

Schwimmen

Schifahren & Snowboarden ( „Ski 4 free" Semmering)

Langlaufen ( „Mühlenloipe" Hochneukirchen)

Mountainbiken

Geräteturnen

Im Schifahren&Snowboarden, Schwimmen und Mountainbiken nehmen wir alljährlich an den Schülerbezirksmeisterschaften teil.

VOLLEYBALL: Teilnahme an der Schülerbezirksmeisterschaft

Beachvolleyball

Trainingslager in den Ferien

FUSSBALL: Teilnahme an der Schülerligabezirksmeisterschaft ( Vize-Bezirksmeister)

Teilnahme an der Schülerligahallenmeisterschaft ( Vizemeister)

Trainingswoche in Lindabrunn

HALTUNGSTURNEN und LERNGYMNASTIK:

Alle 4 Wochen hat jede Klasse eine Unterrichtseinheit.

Im Schuljahr 2011/12 wird diese Kombination in der Früh angeboten, unter dem Motto

„ Eingeschaltet in den Tag".

TENNIS:

Es gibt neben dem vielfältigen Angebot des örtlichen Tennisvereins auch in der Schule

die Möglichkeit die Grundbegriffe des Tennissports zu erlernen. Im Rahmen der Unverbindlichen Übung

„Tennis" stehen 2 Hallenplätze und 4 Freiplätze zur Verfügung.

Eine laufende Zusammenarbeit mit den örtlichen Vereinen stellt in Krumbach eine Selbstverständlichkeit dar.

Begabungs- und Begabtenförderung

Einige Projekte pro Schuljahr im Zusammenarbeit mit der VS werden seit dem heurigen Schuljahr geplant und durchgeführt.

Entwicklungen im künstlerisch – kreativen Bereich

Projekte im Unterrichtfach Kreatives Gestalten (1 Wochenstunde –Unverbindliche Übung) werden laufend im Schuljahr durchgeführt, z.B. Eine Schulnacht der Kreativität, Gestaltung des Schulgebäudes innen, Selbstgestaltung der Klassenräume in Zusammenarbeit mit diversen Künstlern, Kunstwerke der SchülerInnen werden in eigenen Ausstellungen zur Schau für jedermann angeboten.

Kreatives Kochen (wie bereits unter Punkt 2 erwähnt) wurde vor 2 Jahren auf Anregung der SchülerInnen und Eltern als Unverbindliche Übung eingeführt. Menüvorschlage bzw. Menüzusammenstellungen sind ausschließlich Aufgaben der SchülerInnen.

2 besondere Höhepunkte pro Schuljahr werden den SchülerInnen ermöglicht und sie nehmen sie mit Begeisterung an: Mit Spitzenköchen aus der Region in ihren Betrieben kochen und im Anschluss geladenen Gästen servieren zu dürfen.

Schulspiel fördert soziales Verhalten, ästhetisches Bewusstsein, Kreativität und Persönlichkeitsentwicklung unter dem ganzheitlichen Aspekt. Die SchülerInnen lernen ihre Gedanken, Gefühle und Wünsche auszudrücken, sie verständlich darzustellen und sich so mitzuteilen.

Informationstechnologie

In der Unverbindlichen Übung „Informatik" besteht die Möglichkeit den Schülern

Informatikkenntnisse, die über eine Grundausbildung hinausgehen zu vermitteln. Zwei Informatikräume

mit schnellem Internetzugang stehen den Schülern in allen Unterrichtsgegenständen zur Verfügung. Das

SBX-Angebot der Schulbuchverlage wird vielfach verwendet.

Viele Schüler erfüllen die Anforderungen des BCLS (Basic Computer License For Schools).

Berufsorientierung

3. Klasse: 1 Wochenstunde ( Verbindliche Übung )

.) Sich selbst kennen lernen

.) Realbegegnung: Betriebs- und Schulbesuche; Berufsträger berichten in der Schule

.) Interessenstests

.) BIZ – Besuch

.) Berufsfindung mit PC- Hilfe

4. Klasse: BO – Unterricht wird integrativ in einzelnen Unterrichtsstunden durchgeführt.

Berufspraktische Tage: 2 Tage verpflichtend; 3 Tage nach Bedarf.

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